EKSH für Kommunen

"KliKom - Mit kleinen Projekten groß rauskommen"

Mit ihrem "KliKom"-Programm fördert die EKSH seit Frühjahr 2018 innovative, neuartige und auf andere Kommunen übertragbare kommunale Energie-Projekte mit einem Zuschuss von bis zu 5.000 Euro. Bisher sind 25 Projekte mit über 100 T€ gefördert worden.

"Mit kleinen Projekten groß rauskommen" - auch dafür steht "KliKom". Die EKSH hat Anfang Januar 2020 ein "Ideenbuch" herausgegeben, in dem die ersten 15 abgeschlossenen KliKom-Projekte vorgestellt werden.

Die zunächst bis Ende 2018 befristete Laufzeit wird bis 2020 verlängert. Anträge können weiterhin jederzeit bei der EKSH eingereicht werden.

Zum Programm und Antragsformular

KliKom-Projekte: Übersicht

KliKom-Ideenbuch 2020: 15 Projektbeispiele

EKSH-Stipendienprogramm für EKI-Qualifizierungsseminar 2019

Die EKSH hat ein Stipendienprogramm aufgelegt, das insbesondere kommunale Klimaschutzmanager darin unterstützt, an einem 10-tägigen Qualifizierungsseminar teilzunehmen, das von der IB.SH im Rahmen der EKI-Initiative im Jahr 2019 veranstaltet wurde. Nach einem Bewerbungsverfahren wurden 13 Stipendien à 1.000 Euro gewährt. Am 8. November 2019 fand in Flintbek die feierliche Übergabe der Zertifikate an insgesamt 20 Absolventen statt, 13 davon waren EKSH-Stipendiaten.

Zur Presseinformation des MELUND vom 8.11.2019

Klimaschutz-Netzwerk Schleswig-Holstein der Kommunen

Das Klimaschutz-Netzwerk Schleswig-Holstein der Kommunen hat sich 2013 aus einer Initiative von Isa Reher, Kreis Stormarn, Ulrike Lenz aus Bargteheide und Gunnar Thöle aus Nordfriesland gegründet. Am 26. Februar 2013 trafen sich erstmals 26 Vertreterinnen und Vertreter aus Klimaschutz-Kommunen im Energieausstellungszentrum SHeff-Z in Neumünster. Ziel des inzwischen auf 100 Personen angewachsenen Netzwerks ist es, sich zu Energie- und Klimaschutzthemen Erfahrungen auszutauschen und gegenseitig zu helfen, z. B. in regelmäßig stattfindenden Treffen und Workshops. Die EKSH unterstützt diese Aktivitäten.

Auf dieser Seite finden Sie die Kontaktdaten der kommunalen Klimaschutzmanager/innen. Die interaktive Karte wird laufend aktualisiert. Hinweise hierfür bitte an Katrin Schittko (schittko@eksh.org).

Das Netzwerk freut sich über neue kommunale Mitglieder. Anfragen bitte direkt an eine der folgenden Ansprechpersonen.

Zentrale Ansprechpersonen für das Klimaschutz-Netzwerk

Marret Bähr
Kompetenzzentrum für nachhaltige Beschaffung und Vergabe

marret.baehr(at)knbv.de
T 0170 2428104


Eva Teckenburg
Klimaschutzmanagerin, Kreis Dithmarschen

eva.teckenburg@dithmarschen.de
T 0481 971493

Manuel van der Poel
Klimaschutzmanager, Gemeinde Stockelsdorf

m.vanderpoel@stockelsdorf.de
T 0451 4901340

Klimaschutz-Karte

Kontakt

Stand: 18.05.2020
Gemeinden, Städte und Ämter
Kreisfreie Städte, Kreise und kommunale Zusammenschlüsse

Weitere Mitglieder außerhalb der Kommunen

EKSH GmbH
Dr. Klaus Wortmann

Investitionsbank Schleswig-Holstein
Wilm Feldt
Fabian Aschenbach

Eider-Treene-Sorge GmbH
Finn Blunck

HIP Gewerbegebiet Kiel-Wellsee
Desiree Woinowski

GMSH
Dagmar Lorenz

Kompetenzzentrum für nachhaltige Beschaffung und Vergabe
Marret Bähr

Diakonie Schleswig-Holstein
Imke Frerichs

Nordkirche
Jan Christensen
Klaudia Morkramer
Morten Adrian Fischer
Annette Piening
Martin Jürgens

Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein
Lena Kühl (in Elternzeit)
Bastian Hagmeier

Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Nordfriesland
Matthias Marx

Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde
Dr. Julia Maria Hermann

Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Schleswig-Flensburg
Insa Krempin

Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Altholstein
Martina Petschner

Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Hamburg-Ost
Sylvia Hansen

Christian Seiberth

Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Plön-Segeberg
Stefan Reißig

Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Rantzau-Münsterdorf
Nicole Schröder

Amt Hohe Elbgeest als dena-Energieeffizienz-Kommune zertifiziert

Für seine erfolgreiche Anwendung des Energie- und Klimaschutzmanagements (EKM) ist das Amt Hohe Elbgeest von der Deutschen Energie-Agentur (dena) als Energieeffizienz-Kommune zertifiziert worden. Nach Schenefeld, dem Kreis Steinburg und der Gemeinde Ratekau ist das Amt Hohe Elbgeest der vierte Ort in Schleswig-Holstein, der diese Auszeichnung erhalten hat.

Presseinformation 8. November 2018

dena-Seminarreihe "Energie- und Klimaschutzmanagement in Kommunen"

Für ihr Energie-und Klimaschutzmanagement sind die Gemeinden Appen und Pellworm, die Städte Barmstedt, Fehmarn und Ratekau, die Ämter Berkenthin, Büchen, Hohe Elbgeest und Sandesneben-Nusse sowie der Kreis Herzogtum Lauenburg ausgezeichnet worden. Sie haben erfolgreich an der Seminarreihe zum Energie-und Klimaschutzmanagement (EKM) in Kommunen teilgenommen, die die Deutsche Energie-Agentur (dena) im Auftrag der EKSH und der Schleswig-Holstein Netz AG veranstaltet hat. Bei der feierlichen Abschlussveranstaltung am 8. März 2018 in Rendsburg erhielten alle Kommunen die Plakette „Beispielhaft in Schleswig-Holstein für effizientes kommunales Energiemanagement“ sowie eine Urkunde.

Die Gemeinde Ratekau wurde darüber hinaus von der dena als Energieeffizienz-Kommune zertifiziert. Ratekau ist nach Schenefeld und dem Kreis Steinburg die dritte Kommune in Schleswig-Holstein, die diesen Titel trägt.

Presseinformation 8. März 2018

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Klima-Blog Schleswig-Holstein

"Geteilter Klimaschutz ist doppelter Klimaschutz", lautet das Fazit der Blog-Aktion, die das Klimaschutznetzwerk Schleswig-Holstein im Januar und Februar 2018 durchgeführt hat. Die Blogs zu Themen wie Stromkontrolle, ressourcenschonenende Ernährung, elektrisch Auto fahren oder eine Woche plastikfrei leben stehen weiterhin zum Nachlesen auf der Aktions-Website zur Verfügung.

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