„HWT Energie und Klimaschutz“

Ein Förderprogramm für Hochschulwissenschaftler:innen

Ziel des Programms „HWT Energie und Klimaschutz“ ist die Förderung der Zusammenarbeit von Hochschulwissenschaftler:innen mit Unternehmen. HWT steht für Hochschule-Wirtschaft-Transfer. Gefördert werden können Projekte, in denen eine für das Land Schleswig-Holstein relevante Fragestellung zu den Themen Energieproduktion und Klimaschutz, Energieverbrauch und Energieeffizienz oder Energieversorgung und Energiewirtschaft bearbeitet wird. Antragsberechtigt sind Hochschulen des Landes Schleswig-Holstein.

Für eine Antragsvorbereitung ist eine "Kleinförderung" in Höhe von max. 5 T€ pro Vorhaben möglich. Anträge hierfür sind formlos an die EKSH-Geschäftsführung zu stellen.

Nächster Antragsstichtag: 1. März 2022

Zum Programm und Antragsformular   FAQ

Alle HWT-Projekte im Überblick
Forschungsthema - Antragsteller:in - Unternehmenspartner (blau: neu, grün: laufend, grau: abschlossen)
ParShip: Untersuchungen zu Partikelemissionen bei der Verbrennung von Schiffskraftstoffen unterschiedlicher Qualitäten und zu Möglichkeiten deren Reduzierung mittels Scrubbertechnologie
Prof. Dr.-Ing. Wiktoria Vith (HS Flensburg) & PureteQ A/S (Svendborg, DK)
Kurzinfo

Projektkosten: 180.000 Euro

EKSH-Förderung: 150.000 Euro

 

Im Mittelpunkt des Forschungsvorhabens stehen detaillierte Untersuchungen zu Partikelemissionen nach der Verbrennung von unterschiedlichen Kraftstoffen (Schweröl, Diesel, synthetische Kraftstoffe) im Bereich der Schifffahrt. Mithilfe einer an der Hochschule Flensburg im Jahr 2020 in Betrieb genommenen Forschungsanlage zur Reinigung von Schiffsabgasen soll dabei festgestellt werden, welche Partikel bei dem Einsatz verschiedener Kraftstoffe bei unterschiedlicher Motorenauslastung in die Atmosphäre ausgestoßen werden und welche Umweltrelevanz die jeweiligen Partikel hinsichtlich der Partikelgröße und der chemischen Zusammensetzung aufweisen. Zusätzlich zielt das Forschungsvorhaben da-rauf ab, den Scrubbereinsatz als Nassfilter zur Reduzierung der Partikelemissionen auch für solche Kraftstoffe zu bewerten, bei deren Nutzung ein Scrubbereinsatz von gesetzlicher Seite bisher nicht gefordert ist.

CERO2: Szenarienentwicklung für die emissionsoptimierte Energieversorgung einer Fernwärmestadt
Prof. Dr.-Ing. Dirk Volta (HS Flensburg) & Stadtwerke Flensburg GmbH
Kurzinfo

Projektkosten: 187.500 Euro

EKSH-Förderung: 150.000 Euro

 

Das Projektziel ist die vergleichende Gegenüberstellung verschiedener Versorgungsszenarien für den zukünftigen Betrieb des Heizkraftwerkes der Stadtwerke Flensburg. Für die Region ist die Reduktion des Primärenergieeinsatzes und der Treibhausgasemissionen von prägnanter Bedeutung. Wegen der hohen Anschlussrate wirkt das Heizkraftwerk als Stellschraube über das Stadtgebiet hinaus. Optimierungsmaßnahmen beeinflussen somit die gesamte Region positiv. Über die Region hinaus können die Ergebnisse des Projekts von anderen Energieversorgungsunternehmen zur Transformation des Versorgungssystems genutzt werden.

MVDC-Opt: MVDC-Kurzkupplung zur optimierten Nutzung der vorhandenen Netzinfrastruktur
Prof. Dr.-Ing. Reiner Schütt (FH Westküste) & Bündnis von Versorgungsbetrieben (HanseWerk, Stadtwerke Elmshorn, Stadtwerke Heide, Stadtwerke SH, Versorgungsbetriebe Elbe sowie ARGE-Netz)
Kurzinfo

Projektkosten: 180.000 Euro

EKSH-Förderung: 150.000 Euro

 

Ziel des Forschungsvorhabens ist es, typische Netzkonstellationen in der Mittelspannungsebene zu identifizieren, geeignet zu beschreiben, zu systematisieren und zu untersuchen, für welche Konstellationen und Randbedingungen der Einsatz einer MVDC-Kurzkupplung denkbar ist. Die identifizierten Konstellationen sollen mit Hilfe der Simulation umfangreich berechnet und untersucht werden. Die Untersuchungen sollen die offenen Fragen für den Einsatz aufzeigen und Lösungshinweise entwickeln, auf Basis dessen die Netzbetreiber in ihre Netzplanung einsteigen können, um die Abschaltung von erneuerbaren Energien zu reduzieren.

Refurbishing / Second Life von Batteriezellen für Elektrofahrzeuge
Prof. Dr.-Ing. Christoph Weber (FH Kiel) & Lüdemann & Sens e.K. (Norderstedt)
Kurzinfo

Projektkosten: 165.288 Euro

EKSH-Förderung: 135.168 Euro

 

Durch die flächendeckende Einführung batteriebetriebener Fahrzeuge, spielt das Thema Refurbishing / Recycling von Batteriesystemen eine immer stärkere Bedeutung. In dem Forschungsprojekt soll ein Diagnosesystem für Batterien für Elektroautos entwickelt werden, das den späteren, gezielten Austausch einer defekten Zelle in einem Batteriemodul ermöglicht. Das Projekt adressiert wichtige Aspekte in Hinblick auf die Energieeffizienz und die nachhaltige Nutzung wertvoller Ressourcen.

KI-basiertes Forecasting und Microforecasting von Energieerzeugung und -verbrauch in dezentralen Strukturen
Profes. Meier, Schneider und Luczak (FH Kiel) & Gemeindewerke Heikendorf und SWKiel Netz GmbH
Kurzinfo

Projektkosten: 188.139,20 Euro

EKSH-Förderung: 148.139,20 Euro

 

Zum Erreichen der Energiewende ist es wichtig, mit möglichst exakten Prognosen die Stromnetze geeigneter auszulegen und zu schalten, Kraftwerkskapazitäten effizienter zu planen und Stromspeichertechnologien sinnvoller einzusetzen. In dem Forschungsprojekt sollen unter Einsatz von künstlichen neuronalen Netzen und klassischen Prognoseverfahren hybride Lösungen konzipiert und angewendet werden. Hierfür werden am Beispiel eines regionalen Niederspannungsnetzes Modelle entwickelt, die an spezielle örtliche Gegebenheiten anpassbar sind.

Drehmomentbasierte Zerspanungsoptimierung (DrehOpt)
Prof. Mattes (FH Kiel) & Saveapp GmbH (Werther)
Kurzinfo

Projektkosten: 180.176,98 Euro

EKSH-Förderung: 149.776,98 Euro

 

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Verfahrens zur Bereitstellung von absolut bezogenen Drehmomentdaten auf Basis vorhandener Antriebsströme für die Steigerung der Energie-effizienz hergestellter Bauteile.

CO2-Bilanzierung und Optimierung von Brückenbauwerken
Prof. Görtz (FH Kiel) & Ingenieurbüro Mohn GmbH (Melsdorf)
Kurzinfo

Projektkosten: 213.025 Euro

EKSH-Förderung: 149.900 Euro

 

Ziel des Projekts ist es, für typische Brückenbauwerke, wie sie zukünftig in Schleswig-Holstein erstellt werden, konkrete Maßnahmen auszuarbeiten, wie der CO2-Bedarf eines Brückenbauwerks möglichst kostenneutral um etwa 20 bis 25 Prozent gesenkt werden kann.

Hochtemperaturwärmepumpen in der Nah- und Fernwärmeversorgung – Technologie-perspektive für den kurz und mittelfristigen Einsatz in multivalenten Systemen
Prof. Tuschy (HS Flensburg) & ARCTOS Industriekälte AG (Sörup)
Kurzinfo

Projektkosten: 177.365 Euro

EKSH-Förderung: 141.892 Euro

 

Ziel des Projekts ist es, auf Basis eines breit angelegten und methodisch einheitlichen Vergleichs die kurz- und mittelfristig aussichtsreichsten Technologiekonzepte für Hochtemperaturwärmepumpen in der Nah- und Fernwärmeversorgung zu identifizieren.

Warmwasserbereitung als Hemmschuh der Energiewende im Gebäudebereich
Prof. Opel (FH Westküste) & PPF Ingenieure (Hamburg)
Kurzinfo

Projektkosten: 157.894,63 Euro

EKSH-Förderung: 150.000,00 Euro

 

In dem Projekt wird der Forschungsfrage nachgegangen, wie es gelingen kann, Wärmepumpen verstärkt zur Warmwasserbereitung einzusetzen. Trotz hoher Energieeffizienz scheitert dies bislang daran, dass aus hygienischen Gründen hohe Temperaturen benötigt werden. Außerdem sollen nach § 14a EnWG Wärmepumpen zu bestimmten Zeiten aus energiewirtschaftlichen Gründen wie Netzstabilität abschaltbar sein. Im Förderprojekt wird die Trinkwasserhygieneproblematik anhand von Praxisbeispielen wissenschaftlich untersucht. Konstruktive, technische und rechtliche Lösungen werden geprüft. Ergebnisse des Projekts sollen in technische Regelwerke einfließen.

Dimensionierung und Prognose der Umweltauswirkung der ATES Anlage Bremerskamp in Kiel
Prof. Dahmke (Uni Kiel) & Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Kurzinfo

Projektkosten: 325.033,57 Euro

EKSH-Förderung: 145.033,57 Euro

 

Ziel des pilothaften Projekts ist es, mithilfe von Probebohrungen und numerischen Simulationen die Größe eines geplanten Wärmespeichers auf dem CAU-Gelände zu ermitteln und zu untersuchen bzw. zu prognostizieren, wie die thermischen, hydraulischen und hydrogeologischen Umweltauswirkungen des unterirdischen Speichers sein könnten. Die Ergebnisse sollen in einem Workshop für norddeutsche Behörden, Ingenieurbüros und Unternehmen sowie auf einer nationalen Tagung vorgestellt werden. 

Optimierung und Langzeiterprobung eines Mittelspannungsnetzanalysators
Prof. Hinrichs (FH Kiel) mit Prof. Liserre (Uni Kiel) & WEB Andresen GmbH (Breklum) und M.O.E. Moeller Operating Engineering GmbH (Itzehoe)
Kurzinfo

Projektkosten: 170.783,18 Euro

EKSH-Förderung: 140.783,18 Euro

 

Mit den Fördermitteln soll eine mobile Mess- und Analyseeinrichtung in einem Umspannwerk mit ausschließlicher Einspeisung aus erneuerbaren Erzeugungsanlagen hinsichtlich der Langzeitstabilität optimiert werden. Es werden Dauerversuche zur aktiven Oberschwingungsspannungsfilterung durchgeführt. Die Ergebnisse des Projekts sollen auf andere Anschlusspunkte und Regionen übertragbar sein und damit einen Beitrag zur Systemdienstleistungsfähigkeit von erneuerbaren Erzeugungsanlagen liefern.

COMBINATION (COmprehensive MoBility INtegrATION)
Profes. Hardiman und Eckardt (FH Kiel) & NAH.SH GmbH (Kiel)
Kurzinfo

Projektkosten: 211.827,78 Euro

EKSH-Förderung: 149.827,78 Euro

 

Ziel des Projekts ist es, das Mobilitätsverhalten unterschiedlicher Zielgruppen dahingehend zu beeinflussen, dass eine Nutzungsverschiebung vom eigenen Auto hin zum öffentlichen Nahverkehr stattfindet. Es sollen entsprechende Angebote verhaltenswissenschaftlich geprüft und entwickelt werden, deren Umsetzbarkeit analysiert sowie Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Funktionalisierte Farbstoffe aus Mikroalgen für Solarzellen
Profes. Buczek und Elbing (TH Lübeck) & Sea & Sun Technology GmbH (Trappenkamp)
Kurzinfo

Projektkosten: 192.087,05 Euro

EKSH-Förderung: 149.782,05 Euro

 

In dem geförderten Projekt sollen Farbstoffsolarzellen aus Mikroalgen hergestellt und anschließend die Farbstoffe chemisch modifiziert werden, um die Effizienz und Langzeitstabilität der Solarzelle zu erhöhen.

Assistenzsystem für die energieeffiziente Bedienung von Werkzeugmaschinen
Prof. Mattes (FH Kiel) & UXMA GmbH & Co. KG GmbH (Kiel)
Kurzinfo

Projektkosten: 179.909,46 Euro

EKSH-Förderung: 149.909,46 Euro

 

Ziel des Projekts ist es, den Energiebedarf für spanend hergestellte Produkte deutlich zu senken. Es soll ein bedienerzentriertes Assistenzsystem für die energieeffiziente Bedienung von Werkzeugmaschinen entwickelt werden.

Modularer Polygonturm für Windenergieanlagen
Prof. Keindorf (FH Kiel) & Hoesch Schwerter Profile GmbH (Schwerte)
Kurzinfo

Projektkosten: 168.483,80 Euro

EKSH-Förderung: 149.843,80 Euro

 

In dem Projekt soll eine technische Lösung für ein modulares Baukastenprinzip insbesondere für Türme von Windenergieanlagen gefunden werden, um noch größere Bauwerkshöhen realisieren zu können. Durch innovative Verbindungstechnik und längsorientierte Fertigung von ebenen Turmsegmenten sollen Umform- und Schweißprozesse während der Fertigungsphase eingespart werden.

Klimagerechte Schifffahrt in Schleswig-Holstein - KlimaSchiffSH
Prof. Hohmeyer, Uni Flensburg (Flensburger Schiffbau-Gesellschaft)
Kurzinfo

Projektkosten: 161.410,40 Euro

EKSH-Förderung: 131.410,40 Euro

 

In dem Projekt soll eine umfangreiche Systemstudie der Schifffahrt in Schleswig-Holstein, einschließlich Binnengewässer und Unterelbe mit Szenarienerstellung hinsichtlich alternativer Antriebstechnologien und Kraftstoffen unter Berücksichtigung der Klimaschäden (CO2-Emissionen) und gesellschaftlichen Gesamtkosten (Schadstoffimmissionen) für Schleswig-Holstein erstellt werden.

Ableitung von Erfahrungswerten für FUNDEX Pfähle als Gründungselemente für Freileitungsmasten
Prof. Lüking (TH Lübeck) & König GmbH (Stade)
Kurzinfo

Projektkosten: 206.032,04 Euro

EKSH-Förderung: 148.688,04 Euro

 

In dem geförderten Projekt soll eine Bemessungslücke hinsichtlich der Pfahltragfähigkeit bei der Verwendung von FUNDEX Pfählen als Gründungselemente für Freileitungsmasten geschlossen werden. Bislang gibt es aufgrund fehlender Erfahrungswerte für norddeutsche Böden und nicht nur auf Druck, sondern auch auf Zug belastete Pfähle häufig kosten- und zeitintensive Pfahlprobebelastungen. Das Projekt soll dazu beitragen, die Bemessung und Ausführung von Stromtrassen zu beschleunigen.

Solarthermisch gestützte Nah- und Fernwärmeversorgung als Baustein der sektorengekoppelten Wärmewende in Schleswig-Holstein
Prof. Tuschy (HS Flensburg) & Stadtwerke Flensburg
Kurzinfo

Projektkosten: 137.917 Euro

EKSH-Förderung: 110.417 Euro

 

In dem geförderten Projekt soll untersucht werden, unter welchen Umständen welche technischen Konzepte zur solarthermisch gestützten Wärmebereitstellung wirtschaftlich attraktiv sind und inwiefern sich dadurch eine positive Auswirkung auf das Energieversorgungsystem ergibt.

Energieeffiziente Energieversorgung Klinikum Flensburg
Prof. Volta (HS Flensburg) & Evangelisch-Lutherische Diakonissenanstalt Flensburg
Kurzinfo

Projektkosten: 187.500 Euro

EKSH-Förderung: 150.000 Euro

 

In dem geförderten Projekt sollen verschiedene Versorgungsszenarien für den Betrieb des neuen Zentralklinikums Flensburg vergleichend gegenübergestellt werden. Der Fokus liegt auf der Verringerung von Primärenergieeinsatz, Treibhausgasemissionen und Kosten.

Doppelt Schnell Doppelt Sicher
Prof. Liserre (Uni Kiel) & Danfoss Silicon Power GmbH (Flensburg) und ftcap GmbH (Husum)
Kurzinfo

Projektkosten: 187.124 Euro

EKSH-Förderung: 149.699 Euro

 

Ziel des Projekts ist es, an der nächsten Technologie für Elektrofahrzeugladestationen (Schnelles Laden) zu forschen. Dafür sollen einerseits schnell ladende Leistungshalbleiter, basierend auf Siliziumcarbid, verwendet werden, andererseits soll die Zuverlässigkeit der Systeme verbessert werden.

Digitale Transformation von Energieversorgungsunternehmen: Die Rolle der Mitarbeiter im Wandel
Prof. Schultz (Uni Kiel) & Stadtwerke Rendsburg GmbH, Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft VSHEW (Reinbek), RheinEnergie AG (Köln) und ESN EnergieSystemeNord GmbH (Schwentinental)
Kurzinfo

Projektkosten: 174.966,00 Euro

EKSH-Förderung: 139.972,80 Euro

 

Das Forschungsprojekt soll die Akzeptanz von Innovationen, z. B. bei der Entwicklung digitaler Dienstleistungen, bei Mitarbeitern erhöhen und die Voraussetzung für neue Berufsbilder und Geschäftsmodelle in der Energieversorgung schaffen.

Diagnosesystem für Batterien zur Beurteilung der Einsatzfähigkeit für die Startfähigkeit und den Betrieb von Spezial- und Sonderfahrzeugen
Prof. Weber, FH Kiel (VINCORION | JENOPTIK Advanced Systems GmbH, Wedel)
Projektbericht
Steigerung der Energieeffizienz bei Getreideanlagen durch nachhaltige Prozessoptimierung bei Trocknung und Lagerung
Prof. Reckleben, FH Kiel (RKL e.K., Rendsburg)
Projektbericht
Nutzerzentrierte Potenzialsteigerung von E-CarSharing in Schleswig-Holstein (E.CarSHare+)
Prof. Franke, Uni Lübeck (StattAuto eG, Lübeck)
Projektbericht
Nutzung von Meiereiabwässern zur internen Substitution von Brennstoffen
Prof. Born, HS Flensburg (Meierei Horst eG; Schrader Pflanzen Handelsgesellschaft mbh & Co. KG, Kölln-Reisiek)
Projektbericht
Entwicklung eines Energiemanagementsystems unter Berücksichtigung reg. Erzeugungsanlage
Prof. Saiju, HS Flensburg (RECASE Regenerative Energie GmbH, Busdorf)
Projektbericht
Gierwinkelfehler bei Windenergieanlagen
Prof. Faber, HS Flensburg (Denker & Wulf AG, Sehestedt; ROMO Wind Deutschland GmbH, Hamburg; Senvion SE, Hamburg)
Projektbericht
Nutzerzentriertes Reichweitenmanagement Elektrobusse
Prof. Franke, Uni Lübeck (Stadtverkehr Lübeck GmbH)
Projektbericht
Wärmeplan Schleswig-Holstein
Prof. Möller, Uni Flensburg (Gottburg Energie- und Wärmetechnik GmbH & Co. KG, Leck)
Projektbericht
Hydropneumatisches Schwungradspeichersystem
Prof. Jauch, HS Flensburg (HYDAC TECHNOLOGY GmbH, Sulzbach/Saar)
Projektbericht
Batteriemanagement für Systeme mit hoher Leistungsdichte und langer Nutzungsdauer
Prof. Weber, FH Kiel (Liacon GmbH, Itzehoe)
Projektbericht
Entwässerung von Biomasse mit max. Energieeffizienz
Prof. Weychardt, FH Kiel (Bi.En GmbH & Co. KG, Kiel; FuE-Zentrum FH Kiel GmbH)
Projektbericht
Aerodynamischer Handschuh
Prof. Schaffarczyk, FH Kiel (Senvion SE, Hamburg; Denker & Wulf AG, Sehestedt; HS Flensburg)
Projektbericht
Windenergie-Mittelspannungs-Umrichter
Prof. Hinrichsen, HS Flensburg (FeCon GmbH, Flensburg, und Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Niederlassung Lübeck)
Projektbericht
Elektrizitätsnetzgekoppelte Fernwärmeversorgung 2020
Prof. Tuschy, HS Flensburg (Stadtwerke Flensburg GmbH)
Projektbericht
Energiemanagement für stationäre Energiespeichersysteme
Prof. Weber, FH Kiel (IAV GmbH Ingenieurgesellschaft für Auto und Verkehr, Gifhorn)
Projektbericht
DFZ-Analytik zur Überwachung der Energieeffizienz
Prof. Fickenscher, Uni Kiel/UKSH (PPF Forschungsgemeinschaft GbR, Hamburg)
Projektbericht
Cross Innovation in der Energiewirtschaft
Prof. Schultz, Uni Kiel (Stadtwerke Kiel AG und IPP ESN Power Engineering GmbH, Kiel)
Projektbericht
Bereitstellung von Regelleistung/Systemträgheit mit WEA
Prof. Jauch, HS Flensburg (Suzlon Energy GmbH, Hamburg)
Projektbericht
SymHEMS – SmartGrid@Home
Prof. Leucker, Uni Lübeck (Symcon GmbH, Lübeck)
Projektbericht
Sub-Sea-Modul zur Daten- und Energieübertragung
Prof. Badri-Höher, FH Kiel (SubCtech GmbH, Kiel)
Projektbericht
Zwei Windkraftgeneratoren an einem Umrichter
Prof. Schümann, FH Kiel (SkyWind GmbH, Büdelsdorf)
Projektbericht
Optimierung des Life-Cycle-Managements von WEA
Prof. Lüssem, FH Kiel (cmc GmbH, Schönkirchen)
Projektbericht
Structural Health Monitoring für WEA
Prof. Faber, HS Faber (DNV GL, Kaiser-Wilhelm-Koog und Denker & Wulf AG, Sehestedt)
Projektbericht
Robustere WEA und leistungselektronische Komponenten
Prof. Liserre, Uni Kiel (Danfoss Silicon Power, Flensburg; Senvion SE, Hamburg; ftcap GmbH, Husum
Projektbericht
Open Source Energie-Modell Schleswig-Holstein
Prof. Hohmeyer, Uni Flensburg (ARGE Netz GmbH & Co. KG, Breklum, und IHK Schleswig-Holstein)
Projektbericht
Abgasemissionen von Großmotoren in Schiffen
Prof. Lebert, FH Kiel (AVL Zöllner Marine GmbH, Kiel)
Projektbericht
Stärkeschaum auf Fahrsilos
Prof. Reckleben, FH Kiel (AMANDUS KAHL GmbH & Co. KG, Reinbek)
Projektbericht
Druckluftspeicherkraftwerk Schleswig-Holstein
Prof. Tuschy, HS Flensburg (GEO Gesellschaft für Energie und Oekologie mbH, Langenhorn
Projektbericht
WEA-Rotorblätter aus Holz statt aus Glasfaser
Prof. Faber, HS Flensburg (Hoyer & Prass GbR, Hamburg)
Projektbericht
Optimierte Fahrplanprognose für die Energiebeschaffung
Prof. Bruce-Boye, TH Lübeck (Stadtwerke Norderstedt)
Projektbericht
Intelligente WEA-Regelung
Prof. Jauch, HS Flensburg (GL Garrad Hassan Deutschland GmbH, Kaiser-Wilhelm-Koog)
Projektbericht
Energieeffizienter Stahlrohrturm für WEA
Prof. Faber, HS Flensburg (aerodyn Energiesysteme GmbH, Rendsburg)
Projektbericht
Induktive Ladeverfahren für E-Fahrzeuge
Prof. Fuchs, Uni Kiel (Jungheinrich AG, Norderstedt; Kristronics GmbH, Harrislee; JENOPTIK ESW GmbH, Wedel)
Projektbericht
Zentralisiertes Lithium-Speicher-Monitoring
Prof. Leucker, Uni Lübeck (ECC Repenning GmbH, Geesthacht)
Projektbericht
Kleinwindkraftanlagen
Prof. Fuchs, Uni Kiel (Reese + Thies Industrieelektronik, Itzehoe, und ESCD GmbH, Brunsbüttel)
Projektbericht
Kolküberwachung für Offshore-WEA
Prof. Badri-Höher, FH Kiel (FuE-Zentrum FH Kiel GmbH)
Projektbericht

FAQ

HWT-Projekte können mit bis zu 150.000 Euro gefördert werden. In der Regel werden bis zu 80 Prozent der Personal- und Sachausgaben gefördert. Investitionen können mit bis zu 100 Prozent gefördert werde.

Sind kleine Unternehmen Kooperationspartner, kann die Förderquote bis zu 90 Prozent betragen. Bis zu 95 Prozent sind möglich, wenn die Erstberufung des:der Antragsteller:in nicht länger als fünf Jahre zurückliegt oder das Unternehmen vor nicht längerer Zeit als fünf Jahren gegründet worden ist.

Ja, in begrenztem Umfang als Personalmittel (Kosten für Lehrbeauftragte als Ersatz).

Ja, für Kosten für Projektmanagement und -abwicklung können 10 Prozent der Fördersumme (nicht Projektkosten!) anerkannt werden.

Ja. Wer eine gemeinsame Fragestellung interdisziplinär bearbeiten möchte, kann auch gemeinsam einen HWT-Förderantrag einreichen. Zur Abwicklung der Förderung ist es notwendig und sinnvoll, dass ein:e Forscher:in die Projektleitung übernimmt.

In der Regel wird ein Beitrag von 20 Prozent erwartet. Dieser kann bar oder als Eigenleistung erbracht werden, aber auch durch Überlassung von Geräten oder Betriebsmitteln. Bei kleinen oder jungen Unternehmen kann sich der Beitrag auf 10 bzw. 5 Prozent reduzieren. Als kleines Unternehmen gelten solche, die nicht mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigen und deren Bilanzsumme nicht höher als 10 Mio. Euro ist.

Nein. In einem HWT-Projekt kann auch mit Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie Verbänden, Institutionen oder Kommunen zusammengearbeitet werden.

Änderungen sind grundsätzlich jederzeit möglich, sofern sie das Projektziel nicht gefährden. Sie bedürfen aber der vorherigen Zustimmung der EKSH. Änderungen können die Projektdurchführung, die Finanzierung oder die Kooperation mit dem Unternehmenspartner betreffen. Geringfügige Änderungen im Finanzplan gelten als genehmigt, wenn die Abweichung nicht größer ist als zehn Prozent der jeweiligen Kostenposition (Personal- oder Sachkosten, Investitionen) und wenn dafür in einer anderen Kostenposition eingespart wird.

Der Verwendungsnachweis besteht aus einem zahlenmäßigen Nachweis und einem Sachbericht. Beide sind nach Möglichkeit gemeinsam vorzulegen. Der Sachbericht soll so wissenschaftlich wie nötig und so allgemeinverständlich wie möglich abgefasst sein. Wichtig ist eine kurze Zusammenfassung und auch ein Abschnitt, der die Kooperation mit dem Unternehmenspartner beschreibt. Soweit es (genehmigte) Abweichungen vom Projektplan gegeben hat, ist auf diese im Sachbericht einzugehen.

Investitionen gehen nach Projektende in das Eigentum der Hochschule über.

Ansprechperson

Dr. Thies Rasmus Popp
Projektleiter, HWT-Programm, EKSH-Promotionsstipendium
Telefon: 0151 613 432 70
E-Mail: popp@eksh.org